Hartz4 Umzug
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Hartz4 Umzug mit Kostenbeteiligung der ARGE durchführen

Als AlgII Bezieher haben Sie genau so das Recht wie jeder andere Bürger, frei nach Wahl umzuziehen. Möchten Sie jedoch einen Hartz4 Umzug mit Kostenbeteiligung durch die ARGE durchführen, müssen Sie vorher einige wichtige Punkte klären, denn bei einem nicht genehmigten und somit nicht notwendigen Wohnungswechsel muss die ARGE keine für die Übersiedelung anfallenden Kosten bezahlen. Doch bevor darüber befunden wird, ob es sich in Ihren Fall um einen genehmigten und somit notwendigen Wegzug handelt oder nicht, benötigen Sie für die Vorlage bei Ihrer zuständigen ARGE mindestens zwei Kostenvoranschläge von Möbelspeditionen für Ihren geplanten Hartz4 Umzug. Diese wichtige Kostenübersicht erhalten Sie einfach und schnell, wenn Sie unser Online-Formular mit Ihren Umzugsdaten ausfüllen. Sofort leiten wir Ihre Anfrage an Umzugsdienstleister, die für Ihr Projekt in Frage kommen, weiter. Innerhalb kürzester Zeit erhalten Sie die unverbindliche und kostenlose Angebote, die Sie dann bei Ihrem Bearbeiter vorlegen können. Bevor Sie aber weitere Schritte unternehmen wie Ihre derzeitige Wohnung zu kündigen, oder einen neuen Mietvertrag zu unterschreiben, sollten Sie vorher klären, ob es sich in Ihrem Fall um einen notwendigen und somit genehmigten Harz4 Umzug handelt. Falls das der Fall ist, sollten Sie sich unbedingt die Genehmigung auch schriftlich bestätigen lassen. Bei der Zusage müssen die Mietkostenübernahme sowie die Angemessenheit bescheinigt werden. Erst dann ist die ARGE an die Zusage gebunden. Doch bevor es zu einer Kostenübernahme durch das zuständige Amt kommt, bedarf es triftiger Gründe dafür, dass man seinen Wohnort verlegt. Solche Gründe können zum Beispiel bei Unzumutbarkeit der bisherigen Wohnung, Familienzuwachs oder die Aufnahme eines zu pflegenden Verwandten eintreten. Ebenso kann man Umzugskostenbeihilfe beantragen, wenn ein neuer Arbeitsplatz, der mehr als 2,5 Stunden Fahrzeit von der bisherigen Wohnung entfernt liegt, angetreten werden kann und der neue Dienstgeber die Umzugskosten nicht übernimmt. Ob es sich im jeweiligen Fall um einen triftigen Grund handelt oder nicht liegt aber im Ermessen der Behörde. Deswegen sollten Sie immer vorher alles genau absprechen und nach schriftlichen Bestätigungen fragen, um am Ende dann nicht auf Ihren Ausgaben sitzen zu bleiben. Übrigens: Beim Wegzug aus Ihrer alten Wohnung und Einzug in die neue Wohnung wird zwar das Be- und Entladen, sowie der Transport durch den Möbelspediteur bezahlt, aber nicht der Ab- und Aufbau von Möbeln.